Apropos Sparen, wir müssen auch so langsam mal für unser
Blockhaus sparen. Die letzten Wochen haben wir uns nämlich einige
Blockhäuser angeschaut und auch einige schöne Blockhäuser gesehen.
Die sind zwar alle nicht billig, aber Blockhäuser
kauft man ja nicht alle Tage und deshalb sollte man schon darauf
achten, dass es auch was Vernünftiges ist. Klar, man könnte auch
ein stinknormales Einfamilienhaus kaufen oder bauen, aber ich
finde, wenn schon ein Eigenheim, dann sollte es schon etwas
Besonderes sein. Blockhäuser haben einfach so viel Flair, strahlen
die Tiroler Atmosphäre aus und wirken ob ihres Holzgeruchs so
urgemütlich! Ich jedenfalls konnte mich unter den gesehen
Blockhäuser gar nicht so recht entscheiden. Die Blockhäuser, die
wir uns angeschaut haben, waren alle auf ihre Art und Weise
wunderschön! Wahrscheinlich wird bei unserer Entscheidung in Sachen
Blockhäuser dann wohl der Preis mit eine Rolle spielen. Denn wenn
die Qualität stimmt und uns auch alle ähnlich gut gefallen, muss es
ja der Preis sein, der dann das Zünglein an der Waage ist. Ich muss
aber auch sagen, dass ich überrascht bin, welche Vielfalt an
Blockhäuser man in Deutschland kaufen kann. Das hätte ich so nicht
für möglich gehalten. Offenbar liegt da ein Trend, dass man nicht
nur Eigentum will, sondern auch individuell wohnen will. Ich bin
mal gespannt, welches Blockhaus es am Ende werden wird.
Mittwoch, den 04. Januar 2012 07:32
Und viel länger brauche ich mit dieser Fahrweise für die Strecke
auch nicht! Ich würde sagen, ein, zwei Minuten macht das auf einer
Strecke von 50 Kilometern. Auf diese zwei Minuten kommt es aber
auch nicht an! Oft genug ist ja auch Stau, sodass man all die Raser
wiedersieht, die einen vorher mit irrer Geschwindigkeit überholt
haben. Die Verkehrsdichte lässt ja oftmals auch auf Autobahnen gar
keine höheren Geschwindigkeiten als 90 Kilometer zu. Nein, das ist
schon gut, dass ich das jetzt so mache. Angefangen habe ich damit,
als der Spritpreis vor ein paar Wochen so exorbitant gestiegen
war.
Donnerstag, den 29. Dezember 2011 17:09
Es ist ein ständiges Beschleunigen und Bremsen, weil mal wieder
eine Schnecke auf die linke Spur gewechselt hat. Fährt diese
Schnecke dann wieder rechts rüber, muss man Vollgas geben, sonst
kommt das erste Lichthupen-Signal von hinten. Diese Hektik hat man
hinter einem LKW auf der linken Spur nicht. Da muss man eher
aufpassen, dass man ob der Monotonie nicht wegdöst. Das Beste an
dieser Schleicherei hinter einem LKW ist aber für mich, dass es so
unglaublich viel Sprit spart! Das ist wirklich krass! Während ich
sonst immer so an die 13 Liter verbraucht hatte, zeigt mir mein
Display jetzt 6 Liter an, wenn ich hinter dem LKW herfahre. Das
macht sich dann auch schon durchaus im Portemonnaie bemerkbar.
Statt jede Woche tanke ich jetzt nur noch alle anderthalb, manchmal
sogar nur alle zwei Wochen. So kann man prima zwei Fliegen mit
einer Klappe schlagen.
Donnerstag, den 22. Dezember 2011 10:09
Da rast man jahrelang wie eine Irre durch die Welt, flucht, hupt
und schimpft wie der beste Italiener im Auto, weil man denkt, so
geht es schneller, man kommt schneller von A nach B, bis man
feststellt: nö, stimmt gar nicht! So geht es mir jedenfalls. Seit
ein paar Wochen fahr ich jetzt nur noch hinter LKWs her. Die fahren
so ungefähr um die 90 Stundenkilometer und ab und an schaukelt's
bei denen auch mal und du denkst, der fährt gleich in den Graben.
Aber im Großen und Ganzen ist das so viel gemütlicher als auf der
mittleren oder gar rechten Spur zu fahren. Dort hat man nämlich
immer mal wieder einen Raset auf der Stoßstange hängen und ist
ständig im Stress, zum Vordermann nicht zu viel Platz zu lassen, da
man sonst die Wut des Hintermanns zu spüren bekommt, der einen dazu
drängt, nach rechts zu wechseln. An ruhige Fahrt ist da nicht zu
denken!
Freitag, den 16. Dezember 2011 20:59